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heise - Weisse Rosen in Dresden
(E?)(L?) http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19369/1.html
von Olaf Meyer 05.02.2005
Die Gedenkkultur anlässlich der Bombardierung am 13. Februar 1945 erfährt nicht erst zum 60. Jahrestag braune Schatten, allerdings dieses Mal deutlicher als je zuvor
Seit Wochen schon mobilisiert die rechte Szene, als ginge es darum, den Zweiten Weltkrieg noch nachträglich gewinnen zu wollen, wenigstens plakativ historisch umdeutend auf den Straßen der sächsischen Landeshauptstadt. Nicht, dass dort nicht schon seit Jahren am 13. Februar Rechtsextremisten jeglicher Couleur ihr vorgebliches Gedenken der Opfer zelebrieren würden (Dresden - wieder Zentrum der rechtsextremen "Bewegung"?). Der 13. Februar 2005 soll nunmehr ein weiterer Meilenstein werden - hin zur Etablierung als jährlich größter bundesweiter Nazi-Aufzug, getarnt als "Trauermarsch zum Gedenken der Opfer des alliierten Bombenterrors 1945 in Dresden".
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Helmut Schmidt - Rose
(E?)(L?) http://www.edmundsroses.com/cgi-bin/browse.cgi?page=item&cat=8&item=50
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Mildred Scheel - Rose
Diese Rose ehrt die (vermutlich) seit 1968 mit Walter Scheel verheiratete Röntgenfachärztin (1932-1985).
Anlaß war (vermutlich) ihr Engagement als war Initiatorin und Vorstandsmitglied der 1974 gegründeten "Deutschen Krebshilfe e.V.".
(E?)(L?) http://members.aol.com/rosebremen/m.htm
Mildred Scheel, Deep Secret
(E6)(L?) http://www.pflanzen.flowerdreams.de/
(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/rose/roses.php?tab=2&grp=M
(E?)(L1) http://www.kordes-rosen.com/
(E6)(L1) http://www.rosenfoto.de/
(E?)(L1) http://www.rosen-fotografie.de/
Mildred Scheel 09-05 | Mildred Scheel 10-05
(E1)(L1) http://www.welt-der-rosen.de/who_is_who_namen_der_rosen.htm
(E?)(L?) http://commons.wikimedia.org/wiki/Rose
Mildred Scheel, Tantau 1976
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Weisse Rose (W3)
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fe_Rose
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/B._Traven
Die "Weiße Rose" war der Name einer Widerstandsgruppe in München während der Zeit des Nationalsozialismus. Im Juni 1942 wurde die Gruppe gegründet und bestand bis zum Februar 1943. Sie verteilte Flugblätter, in denen zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus aufgerufen wurde.
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Der Name geht nicht wie früher angenommen auf einen gleichnamigen Film zurück, sondern wurde gewählt, weil Hans Scholl der Meinung war, dass dieser Name für die Bevölkerung einprägsam und positiv ist. Mehrere Mitglieder kamen aus der Bündischen Jugend.
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Rose, Mathew D. - Warten auf die Sintflut
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3887471962/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3887471962/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3887471962/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3887471962/etymologety0d-21
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Gebundene Ausgabe: 237 Seiten
Verlag: Transit Buchverlag (September 2004)
Kurzbeschreibung
Die Bundesrepublik mausert sich allmählich zu einem Tollhaus: fast täglich erreichen uns Meldungen über neue Skandale, Betrügereien, verlorene Subventionen und Bestechungen. Seilschaften oder Klüngel verschieben, von Köln bis München, von Frankfurt bis Berlin, öffentliche Gelder. Abfindungen von höheren Staatsdienern sprudeln in Zeiten knappster Kassen, und von jedem staatlich angeschobenen Großprojekt - ob Flughäfen, Straßenbauten, Fußballstadien, Autobahnmautsysteme oder sonstigem Bauvorhaben - weiß man, daß sie nicht nur gezielt falsch kalkuliert, sondern meistens auch noch mit dubiosen Nebenkosten (sprich: Pfründen für Parteisoldaten, größeren Aufmerksamkeiten oder Folgegeschäften) ausgestattet werden. Die Häufung dieser Fälle ist kein Zufall; in der Bundesrepublik haben sich politische und ökonomische Strukturen entwickelt, die zu solchen Betrügereien geradezu einladen - und dies besonders krass in Berlin, das seinen Hang zum Gigantischen auch hier nicht verstecken will.
Mathew D. Rose beschäftigt sich mit verschiedenen Feldern der heutigen Cliquenwirtschaft, mit der scheinbar rätselhaften Zunahme der Schulden, mit Wohnungsbauförderung und Wohnungsgesellschaften, mit dem Segen der Privatisierung und der Verscherbelung des sogenannten Tafelsilbers, mit landeseigenen Banken etc. Er untersucht die Fehlentwicklungen, erzählt von merkwürdigen Zufällen bei der Besetzung von Aufsichtsgremien, aber auch von etlichen Fachleuten, die vor diesen Fehlentwicklungen rechtzeitig gewarnt haben - auf die aber niemand hören wollte bzw. deren Warnungen unterdrückt wurden.
Ein gut recherchiertes, intelligent und spannend geschriebenes Buch, das Licht in undurchsichtige Verhältnisse und Verflechtungen bringt und so nicht nur der politischen Aufklärung dient, sondern auch die Frage aufwirft, warum die Bürger, also wir, uns das sehenden Auges Tag für Tag gefallen lassen.
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